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Leistungen Unternehmenssoftware

Individuelle Unternehmenssoftware · für KMU ab 10 Mitarbeitern

Unternehmenssoftware, die zu deinem Betrieb passt – nicht umgekehrt.

Dein Unternehmen ist über Jahre gewachsen – und mit ihm eure Abläufe. Standardsoftware zwingt euch in fremde Prozesse, Excel-Listen füllen die Lücken. Wir entwickeln Software, die genau eure Abläufe abbildet: maßgeschneidert für Betriebe ab 10 Mitarbeitern, die aus ihren Workarounds herausgewachsen sind.

Innerhalb von 4 Wochen entwickeln wir eine erste produktive Lösung, die euch im Alltag sofort unterstützt. weniger manuelle Arbeit, schnellere Abläufe und mehr Fokus auf das Wesentliche. Damit die Entlastung schnell spürbar wird.

Das Problem

Standardsoftware reicht selten, wenn dein Betrieb individuell arbeitet.

Je länger ein Unternehmen gewachsen ist, desto mehr Abläufe passen in keine Standardsoftware. Die Lücken füllen Excel-Listen, E-Mails und Workarounds – und die kosten jeden Tag Zeit, Nerven und Überblick.

Heute

Ohne passende Software

  • Dieselben Daten stehen in drei Excel-Dateien – keiner weiß, welche aktuell ist.
  • Statusabfragen laufen per Zuruf, Telefon und E-Mail.
  • Monatsauswertungen kosten die Geschäftsführung jedes Mal Stunden Handarbeit.
  • Der Prozess steckt in den Köpfen einzelner Mitarbeiter – nicht im System.
  • Wächst der Betrieb, wächst das Workaround-Chaos einfach mit.

Mit splusd-solutions

Mit individueller Unternehmenssoftware

  • Daten werden einmal erfasst und sind überall aktuell.
  • Jeder sieht den Status in Echtzeit – ganz ohne Nachfragen.
  • Auswertungen entstehen auf Knopfdruck statt in Handarbeit.
  • Der Prozess steckt in der Software – nachvollziehbar und übergebbar.
  • Wächst der Betrieb, skaliert die Software einfach mit.

Genau diesen Sprung machen wir – maßgeschneidert auf deine Abläufe.

Wie wir arbeiten

In 4 Wochen vom Gespräch zur Software, die ihr täglich nutzt.

  1. Woche 0

    Auftakt

    90 Minuten Scope-Gespräch. Wir hören eurem Prozess zu und schneiden den Prototyp klein und präzise – damit nach 2 Wochen wirklich etwas Nutzbares steht.

    Iteration 1 startet
  2. Woche 2

    Vorstellung des Prototyps

    Aus eurem Prozess wird ein nutzbarer Prototyp auf der Test-Umgebung. Ihr klickt, ihr testet, ihr gebt Feedback – die Basis für die Produktivversion.

    Prototyp steht
  3. Woche 4

    Neue Version im Einsatz

    Aus dem Prototyp wird die produktive App – sauber, stabil, in eure Prozesse integriert. Eure Leute nutzen sie täglich, Excel-Listen sind raus.

    im Alltag aktiv

Danach geht es Iteration für Iteration weiter – du entscheidest vor jeder neu. Im Kennenlernen sprichst du direkt mit dem Entwickler, nicht mit einem Vertriebler.

SaaS oder eigene Software?

Was Standard-SaaS euch kostet – und was eure eigene Software euch zurückgibt.

Standard-SaaS

Ihr passt euch an

Eigene Software

Die Software passt zu euch

  • Der Anbieter bestimmt die Roadmap – Funktionen, auf die ihr euch verlasst, können sich ändern oder verschwinden.
    Ihr entscheidet über Funktionen und Roadmap.
  • Jeder Mitarbeiter kostet monatlich – auch wenn er die Software nur gelegentlich braucht.
    Keine Lizenzkosten pro Nutzer – die Software gehört dir.
  • Euer Betrieb muss sich der Software anpassen. Workarounds und Excel-Listen füllen die Lücken.
    Die Software bildet genau eure Abläufe ab – ohne fremde Logik, ohne erzwungene Workflows.
  • Eure Wertschöpfung läuft auf fremder Infrastruktur. Daten oft in ausländischer Cloud.
    Code, Daten und Logik gehören euch. Eure Wertschöpfung bleibt im eigenen Haus.
  • Was ihr nutzt, kann eure Konkurrenz auch kaufen. Kein echter Unterschied im Markt.
    Eure individuelle Software wird selbst zum Wettbewerbsvorteil – kein anderer hat das gleiche Tool.
  • Jede SaaS ist eine Insel. Verbindungen zu eurem ERP, CRM oder Shop kosten Premium-Lizenzen – oder gibt's gar nicht.
    Macht möglich, was möglich ist. Spricht auch mit nischiger Branchensoftware, die die meisten SaaS gar nicht als Integration anbieten.
Was Unternehmenssoftware sein kann

Stöbere durch Prozesse, die sich sauber digitalisieren lassen.

„Unternehmenssoftware" klingt abstrakt. Konkret ist es meistens ein Ablauf, der heute Zeit, Nerven oder Transparenz kostet.

01

Internes Tool

Workflow-Tools, Konfiguratoren, interne Portale – genau auf den Ablauf gebaut, der heute noch in Excel steckt.

02

Außendienst-App

Auftragserfassung, Serviceberichte, Tourenplanung – offline-fähig und mit direkter Anbindung an dein ERP.

03

Lieferantenportal

Self-Service für Bestellungen, Status und Reklamationen. Datenaustausch über Unternehmensgrenzen hinweg.

04

ERP-Erweiterung

Dein ERP dort erweitern, wo der Standard endet. ERP, CRM, Shop und Logistik sauber verbunden – Schluss mit Excel als Datendrehscheibe.

05

Prozess-Automatisierung

Wiederkehrende Abläufe – von der Auftragsabwicklung bis zur Kalkulation – laufen automatisch statt manuell.

06

Reporting-Dashboard

Echtzeit-Kennzahlen aus mehreren Quellen, rollenbasiert aufbereitet. Entscheidungen auf Basis aktueller Daten statt Bauchgefühl.

07

CRM-Tool

Leads, Angebote, Wiedervorlagen und Kundenhistorie so abbilden, wie euer Vertrieb wirklich arbeitet.

08

Einsatzplanung

Schichten, Verfügbarkeiten, Qualifikationen und Einsatzorte übersichtlich planen – ohne Tabellen-Pingpong.

09

Kalkulationstool

Preislogik, Stücklisten, Zuschläge und Varianten sauber berechnen – nachvollziehbar und wiederholbar.

10

Reklamationsmanagement

Prüfschritte, Fotos, Fehlercodes und Maßnahmen direkt dokumentieren – mit klarer Verantwortlichkeit.

11

Freigabe-Workflow

Versionen, Zuständigkeiten und Freigaben audit-fest steuern, bevor etwas bestellt, produziert oder versendet wird.

Sieh, was schon läuft

Konkrete Projekte und ihre Ergebnisse in der Praxis.

Referenzen ansehen →
Praxisbeispiel

Druckfreigabe-Tool: Ein Klick durch drei Unternehmen.

Im B2B-Druckgeschäft hängt jeder Auftrag an Freigaben aus mehreren Abteilungen und über Unternehmensgrenzen hinweg. Wir haben dafür ein Tool gebaut, das Lieferant, Agentur und Endkunde verbindet – damit nur das gedruckt wird, was wirklich von allen Beteiligten freigegeben wurde.

Endkunde
  • Marketing
  • Compliance
Agentur
  • Art-Direction
  • Projektleitung
Druckerei
  • Vorstufe
  • Drucktechnik
Audit-fest

Freigaben mit Zeitstempel und Person dokumentiert.

Kein E-Mail-Pingpong

Alle arbeiten mit derselben aktuellen Datei.

Erst freigeben, dann drucken

Daten gehen erst nach allen Häkchen in die Maschine.

Umgesetzt in 7 Wochen

Von der ersten Idee bis zum produktiven Einsatz.

ROI innerhalb 6 Monaten

Durch weniger Abstimmung, Fehler und Druckkosten.

Ergebnisse in der Praxis
  • Zeitersparnis in 3 Firmen

    Weniger Koordinationsaufwand über alle Abteilungen und Unternehmensgrenzen hinweg.

  • Klare Verbindlichkeiten

    Klarer Status, klare Kommunikation – jeder weiß, wer wann dran ist.

  • Kaum noch Nachdrucke

    Fehlerhafte, nicht geprüfte Etiketten werden vor dem Druck abgefangen.

Ein Praxisbeispiel von vielen – jede Lösung steckt im echten Betrieb.

Weitere Referenzen ansehen →
Foto von Dennis Dittrich
Persönlich
In Zeiten von KI ist es endlich auch für KMU möglich, passende Software zu entwickeln, und damit Aufwand deutlich oder ganz zu reduzieren.
Dennis Dittrich Geschäftsführer · splusd-solutions

Genau das ist unser Antrieb. Seit Jahren sehen wir, wie gewachsene KMU sich mit Excel-Workarounds durch den Tag arbeiten – nicht weil sie zu klein wären für eigene Software, sondern weil sie bisher schlicht zu teuer oder kompliziert war.

Unser Ansatz: kleine, schnelle Iterationen statt Lastenheft-Bürokratie. Lieber ein Tool, das eure Leute nächste Woche schon nutzen – als ein Konzept, das in einem halben Jahr noch nicht steht.

Kostenloses Kennenlernen zur individuellen Unternehmenssoftware

In einem unverbindlichen Gespräch prüfen wir gemeinsam, welche Prozesse in deinem Unternehmen aktuell Zeit, Geld oder Transparenz kosten – und ob individuelle Unternehmenssoftware die richtige Lösung ist.

Nach dem Gespräch weißt du:

  • welche Prozesse sich für Automatisierung eignen
  • ob individuelle Software wirtschaftlich sinnvoll ist
  • welche bestehenden Systeme angebunden werden können
  • wie eine erste Iteration konkret aussehen würde
Kennenlernen vereinbaren
FAQ

Häufig gestellte Fragen

Sind wir mit 15 Mitarbeitern nicht zu klein für eigene Software?

Im Gegenteil. Ab 10 Mitarbeitern ist der Punkt erreicht, an dem Excel-Workarounds richtig wehtun – ein großes ERP-Projekt aber überdimensioniert wäre. Individuelle Software in kleinen Iterationen ist genau für diese Größe gemacht.

Wann lohnt sich individuelle Unternehmenssoftware?

Wenn deine bestehende Software den Prozess nicht ausreichend abbildet, viele manuelle Arbeitsschritte entstehen oder wichtige Daten über mehrere Systeme verteilt sind.

Wie kommt ihr auf „4 bis 6 Wochen“, bis die Excel-Liste abgelöst ist?

Eine Iteration dauert je nach Umfang 2 bis 3 Wochen und endet mit nutzbarer Software. Für eine typische Excel-Ablösung brauchen wir meist zwei Iterationen: In der ersten steht ein nutzbarer Ersatz, in der zweiten sitzt er sauber. Bei größeren Vorhaben geht es genauso weiter – Iteration für Iteration.

Entwickelt bei euch einfach „die KI“?

Nein. Mehrere KI-Coding-Agents arbeiten parallel und prüfen sich gegenseitig – aber Architektur, Qualitätsentscheidungen und das finale Review macht immer ein erfahrener Entwickler. Die KI erweitert unsere Hände, nicht unser Urteilsvermögen.

Muss unser bestehendes ERP ersetzt werden?

Nicht zwingend. Häufig ist es sinnvoller, dein ERP gezielt zu erweitern oder über Schnittstellen mit neuen Anwendungen zu verbinden.

Ist individuelle Software nicht sehr teuer?

Nicht jede individuelle Software ist ein Großprojekt. Wir arbeiten in klar abgegrenzten Iterationen mit transparentem Aufwand – du entscheidest nach jedem Schritt neu, ob der nächste kommt. So bleibt das Budget unter Kontrolle.